Stadtführerin Beata Tomys
Beata Tomys
Man könnte sagen, dass ich in zweifacher Hinsicht eine Danzigerin bin – gebürtig und aus freier Wahl. Viele Jahre meines Lebens habe ich in Deutschland verbracht, wo ich aufgewachsen bin. Dort habe ich auch die Schule besucht und mein Studium abgeschlossen. Deutschland habe ich nicht nur meine Deutschkenntnisse, sondern auch mein Interesse an der Welt, den Menschen und ihren Kulturen zu verdanken.
Für mein Zuhause habe ich jedoch bewusst die einzigartige Dreistadt gewählt. Die Begeisterung für Danzig hat mich 2018 dazu gebracht einen Fremdenführer – Kurs zu belegen. Diesen habe ich in der Danziger Abteilung des PTTK (Polnische Touristik- und Landeskundegesellschaft) abgeschlossen, wodurch ich zur geprüften Fremdenführerin für Danzig, Zoppot, Gdingen und die Halbinsel Hela geworden bin. Ich begleite Euch gern durch die Städte der Dreistadt, erzähle Euch dabei nicht nur aus deren Vergangenheit und über mit ihnen verbundene Fakten, von mir erfahrt Ihr auch viele interessante Einzelheiten, darunter auch Anekdoten oder Legenden.
Darüber hinaus bin ich auch geprüfte Fremdenführerin des Emigrationsmuseums in Gdynia und kann Euch außerdem durch die verschiedenen Abteilungen des Museums von Gdańsk begleiten. Ich habe Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen – begleite somit Touristen aller Altersgruppen.
Kontaktiert mich – ich freue mich auf Euren Besuch!
Ich bin in der Sprache unterwegs:


Polnisch
Deutsch
Kontakt
Meine Routen
Der Königsweg in Danzig – ein Spazergang entlang der schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt
Dies ist die repräsentativste Spaziermeile der Stadt, die sich vom beeindruckenden Hohen Tor (Brama Wyżynna) bis zum Ufer der Mottlau erstreckt, wo das Grüne Tor (Brama Zielona) sie abschließt. Sie umfasst die Langgasse (ul. Długa) und den Langen Markt (Długi Targ).
Westerplatte – die Halbinsel, wo der Zweite Weltkrieg begann
Wir beantworten die Frage, warum ausgerechnet dieser Ort von den Deutschen für den ersten Angriff in den Morgenstunden des 01. September 1939 ausgewählt wurde. Wir erzählen Euch von der heldenhaften polnischen Verteidigung und zeigen Euch die vom Krieg gezeichneten Stellen.
MEHR ERFAHREN
Oliva – der geheimnisvolle Garten
Wir laden Sie zu einem Spaziergang durch die noch zu den Zeiten der alten Äbte gegründeten Gärten ein, bei dem wir viele Naturdenkmäler, den Äbtepalast, das Siechenhaus und die Kathedrale von Oliva bewundern können.
MEHR ERFAHREN
Zoppot – der Ferienkurort
Zoppot ist ein interessantes Beispiel eines jungen Kurortes mit schön erhaltenen Architekturdenkmälern des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Sein heilsames Klima wird durch die Lage zwischen dem Meer und den Wäldern beeinflusst, die einen großen Teil der Stadt bedecken. Auch viele Sport- und Kulturveranstaltungen ziehen die Gäste aus der ganzen Welt in die Stadt. Zoppot besteht auch aus zauberhaften Cafés und Restaurants, die die Küche aus verschieden Teilen der Welt servieren. Die meisten Lokale konzentrieren sich entlang der Straße Bohaterów Monte Cassino (Helden von Monte Cassino) – einer berühmten Zoppoter Fußgängerzone. In den kleinen, nicht viel befahrenen Seitengassen, können wir auf schön renovierte Villen, an denen die Stadt so reich ist, treffen.
MEHR ERFAHREN
Gdingen – „die Stadt aus dem Meer und den Träumen”
Das Stadtzentrum, das sich an der See befindet, ist sowohl für die Einwohner Gdynias als auch für die Touristen der beliebteste Spazierweg und ein idealer Rundgang. In der Stadt finden auch viele interessante Konzerte, Feste und andere Veranstaltungen statt. Hier liegen das Segelschiff „Dar Pomorza“ („Ein Geschenk Pommerns“), der Zerstörer „Błyskawica“ („Blitz“). In der Nähe können wir das Ozeanographische Museum und das Gdynia Aquarium besuchen. Hier befinden sich auch die Anlegestelle der Passagierschifffahrt und der größte und modernste Yachthafen in Polen.
MEHR ERFAHREN
Ein Kommentar zu „Stadtführerin Beata Tomys“
-
Ich hatte das Glück, im Rahmen einer Studienreise Mitte Juni mehrere Orte in und um Danzig mit Beata besuchen zu können. Ihre Kenntnisse zu Danzig und polnischer Geschichte und Gegenwart sind herausragend, ebenso wie ihre Fähigkeit, sehr umsichtig auf die Gruppe insgesamt und auf individuelle Nachfragen einzugehen. Hinzu kommt Beatas Fähigkeit, feinfühlig vom Polnischen ins Deutsche zu dolmetschen. Besonders schön waren auch ihr so hohes persönliches Engagement und ihre Zugewandtheit. Herzlichen Dank für diesen rundum tollen Einstieg bei meinem ersten Besuch in Danzig!
Ein Kommentar
-
Nadia
Ich hatte das Glück, im Rahmen einer Studienreise Mitte Juni mehrere Orte in und um Danzig mit Beata besuchen zu können. Ihre Kenntnisse zu Danzig und polnischer Geschichte und Gegenwart sind herausragend, ebenso wie ihre Fähigkeit, sehr umsichtig auf die Gruppe insgesamt und auf individuelle Nachfragen einzugehen. Hinzu kommt Beatas Fähigkeit, feinfühlig vom Polnischen ins Deutsche zu dolmetschen. Besonders schön waren auch ihr so hohes persönliches Engagement und ihre Zugewandtheit. Herzlichen Dank für diesen rundum tollen Einstieg bei meinem ersten Besuch in Danzig!
Schreibe einen Kommentar